Der Tee für die Bauchspeicheldrüse

 

 

 

 

 

Der legendäre österreichische Kräuterpfarrer Hermann Josef Weidinger hat eine Teemischung für die Bauchspeicheldrüse entwickelt.: 3 Teile Käsepappel, 3 Teile Löwenzahn, 3 Teile Odermennig, 3 Teile zerriebener Maiendistelsamen, 2 Teile Mistel, 1 Teil Ringelblume, 1 Teil Schafgarbe, 1 Teil Spitzwegerich, 1 Teil Tausendguldenkraut.

Zubereitung: 2 Teelöffel dieser Heilkräuter-Mischung werden mit 2 Liter kaltem Wasser übergossen und dann zum Kochen gebracht. Einmal aufkochen, danach 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen. Man trinkt im Rahmen einer Kur 3 Wochen lang 3 mal täglich - mittags, morgens und abends - 1 Tasse, am besten lauwarm und unbedingt ungesüßt. Dann setzt man eine Woche aus und wiederholt die Kur. Dieser Tee wird in der Naturmedizin als sehr wertvoll eingestuft.

 

Gewöhnlicher Beinwell

Symphytum officinale - Raublattgewächse

Volksnamen: Beinwurz, Glotwurzel, Hasenbrot.

Merkmale: Mehrjährig, 40-100 cm hoch. Rau behaart, kantige Stängel. Blätter schmal lanzettlich. Blüten in Scheindolden, Kronen cremweiß, rötlich, bläulich oder tiefviolett,

Blütenzeit Mai bis September.

Standort: Wiesen, Ufer, Gräben, Wegränder.

Verbreitung: Fast überall in EU

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

 

Bei Magengeschwüren sei nachstehender Mischtee empfohlen:

       100g Beinwurz, frisch oder getrocknet,

         50g Ringelblumen

         50g Vogelknöterich

Je 1 Teelöffel von dieser Teemischung im Aufguß für 1 tasse. Am Tage 3 bis 4 Tassen ungesüßt schluckweise trinken.

 

Blauer Eisenhut

Aconitum napellus - Hahnenfußgewächse

Merkmale: 50-150 cm hoch, Blätter handförmig, 5 bis 7-teilig, mit linealischen Zipfeln. Blüten blau bis violett, Blütenzeit Juni bis September.

Standort: Feuchte Wiesen, überdüngte Böden, Bachufer.

Verbreitung: in EU und Asien

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Alle Eisenhut-Arten sind Hummel-Blumen, weil es nur die Hummel an die Nektarblätter unter dem Helm kommen.

Bocks-Riemenzunge

Himanthoglossum hircinum - Knabenkrautgewächse 

Merkmale: Mehrjährige, auffällige Pflanze mit 30 bis 90 cm hohem Stängel. Blätter breit lanzettlich, bis zu 15 cm lang, glattrandig, bläulich grün. Blüten wenig angenehm duften.

Standort: Trockenrasen, lichte Gebüsche, meist auf lockerem, kalkhaltigem Lößboden.

Verbreitung: Vor allem in S-EU, in D sehr vereinzelt, erreicht hier ihre Nordgrenze.

 (Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Brennnessel  

Urtica dioica L.- Brennnesselgewächse

Merkmale: Mehrjährig, 30 bis 200 cm hoch, mit aufrechtem, unverzweigtem, 4-kantigen, faserigem Stängel. Blätter gegenständig, länglich oval, grob gesägt, wie der Stängel mit langen Brennhaaren besetzt. Blüten unscheinbar, zahlreich in hellgrünen, aus den Blattachseln herabhängenden Rispen. Blütezeit Juni bis Oktober.

Standort: Wegränder, Brachland, Hecken, Schuttstellen, Wälder, Ufer.

Verbreitung: Überall in EU

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Der Brennnesseltee als wochenlange Kur (täglich 2 bis 3 Tassen) wird in der Volksheilkunde gegen Leber- Gallenleiden, Milzerkrankungen, Verschleimung des Magens und der Atmungsorgane, Magenkrämpfe, Darmgeschwüre, Magengeschwüre, Verdauungsstörungen, Lungenerkrankungen angewendet. Bei Lungenleiden wird reichlich Honigzusatz zum Tee empfohlen.

Busch-Windröschen 

Anemone nemorosa - Hahnenfußgewächse

Merkmale: wächst als vorsommergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze. Mehrjährig, 5-20 cm hoch. Blüten einzeln, 2-4 cm breit, reinweiß oder hellrosa, mit 6 bis 8 (selten 12) Kronblättern.

Standort: Humusreiche Laubwälder, Gebüsche, Auen, Bergwiesen. Bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden. 

Verbreitung: in EU überall 

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Drüsiges Springkraut

Impatiens glandulifera - Balsaminengewächse

Merkmale: Mehrjährige, stattliche Pflanze mit aufrechtem, fleischigem Stängel, bis zu 2,5 m hoch. Blätter 10 bis 25 cm lang. Blüten 2,5 bis 4 cm lang. Blütezeit Juni bis Oktober.

Standort: Bachbegleitende Gebüsche, Auenwälder, Brachen, Waldwege, Lichtungen; meist auf nährstoffrechen, feuchten Böden.

Verbreitung: in M-EU weit verbreitet.

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Aus einer Gartenzierpflanze („Bauernorchidee“) ist ein expansiver Neubürger (Neophyt geworden, der vielerorts das Bild der Ufer beherrscht und die heimische Vegetation verdrängt. Die ursprünglich in Ostindien beheimatete Art hat Früchte mit ähnlichem Schleudermechanismus wie das Große Springkraut   

Echte Pflaumenflechte 

Pseudevernia furfuracea - Strauchflechten

Echte Pflaumenflechte

Merkmale: Langer bis 10 cm groß, allseitig strauchig verzweigt; Äste bis 5 mm breit, abstehend oder leicht hängend, je nach Rasse gelbgrün oder gelbgrau, unterseits hell bis weißlich oder gleichfarben mit der Oberseite, brechen an den Rändern mehlig-körnig auf (so genannte Soralen) - die staubfeinen abgelösten Partikel dienen der vegetativen Vermehrung und Verbreitung durch den Wind.

Standort: Selten an Gestein, wesentlich häufiger an Baumrinden oder im Astwerk lichter Sträucher.

Verbreitung: Von N-EU bis ins Mittelmeergebiet, in S-EU stellenweise sehr häufig, vor allem auf Eichen, in D nur gelegentlich häufiger (RL)

Wissenswertes: in Frankreich als Duftstofflieferant verwendet.

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Einbeere  

Paris quadrifolia - Einbeeregewächse

Merkmale: Mehrjährige, 10 bis 20 cm hohe Rhizompflanze mit aufrechtem, unverzweigtem Stängel. Blätter (meist) zu 4 quirlständig, seltener auch zu 5 oder 6, netznervig. Blüten lang gestielt, endständig, 2-3 cm breit, die 4 äußeren Blütenblätter hellgrün, die 4 inneren kürzer und gelblich, Blütenzeit Mai bis Juni. 

Standort: Lichte Wälder, auf nährstoffreichem, humosem, lockerem Boden.

Verbreitung: Fast ganz EU

Wissenswertes: Alle Teilen der Pflanze, besonders aber die Beeren giftig!

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Liliaceae, Liliengewächse, vereinzelt bis verstreut. Frucht besteht aus einer giftigen Beere.

Federige Flockenblume

Centaurea nervosa

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Gänseblümchen

Bellis perennis

Merkmale: Mehrjährig, alle Blätter grundständig, Spatel-förmig bis verkehrt eiförmig. 

Vorbereitung: Überall in EU sehr häufig.

Naturheilkunde: Nach neuester Auffassung in der Naturheilkunde wirkt das Gänseblümchen auflösend, Kühlend, zerteilend, leicht abführend, schmerzt- und krampfstillend, stärkend und nicht zuletzt auf den Stoffwechsel anregend.

Gefleckte Knabenkraut 

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Gewöhnliches Gilbweiderich

Lysimachia vulgaris - Primelgewächse

Merkmale: Mehrjährige, bis 1,3 m hohe Pflanze mit flaumig behaartem Stängel; Blätter gegenständig oder zu 3-4in Wirten, unterseits dicht behaart. Blüten bis zu 2,5 cm breit, zahlreich in endständigen Rispen, Kronen goldgelb, kahl, Kelchzipfel rötlich umrandet, Blütezeit Juni bis August.

Standort: Bruchwälder, Hochstaudenfluren an Gewässern, Lichtungen, Gräben, Feuchtwiesen.

Verbreitung: Ganz EU, in Deutschland fast überall häufig.

Wissenswertes: Die Blüten bieten den Bestäubern anstelle von Nektar fette Öle als Nahrung an.

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Huflattich 

Tussilago farfara - Korbblütengewächse

Er wirkt entzündungshemmend und bringt bestehende Entzündungen sofort zum Abklingen. Ferner ist seine schleimlösende Heilwirkung hervorragend. Er wird bei Heiserkeit, Rachenkatarrh, Bronchitis, Engbrüstigkeit, Bronchialasthma, Brustfellentzündung.

 

Schleimlösender Hustentee:

 

Man mischte zu gleichen Teilen: Huflattichblätter und -blüten,

                                                       Königskerze 

                                                       Lungenkraut

                                                       Spitzwegerichkraut

2 Teelöffel für 1 Tasse mit Honigsatz. 3 Tassen täglich im Aufguß, schluckweise warm getrunken.

 

Mischtee bei Brust- und Rippenfellentzündungh:

 

                                                      50g Huflattichblätter und Blüten,

                                                      50g Brennesselkraut (oder Blätter)

                                                      30g Kamillenblüten

                                                      20g Spitzwegerichkraut

4 Teelöfel für die Tagesgabe von 3 Tassen, bereite diese am Morgrn, süße mit Honig und trinke unter Tags schluckweise warm.

 

(nach "Gesundheit durch Heilkräuten" von Richard Willfort)

Kornblume

Centaurea cyanus

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Rainfarn

Tanacetum vulgare -  Korbblütengewächse

Merkmale: Mehrjährige Pflanze mit aufrechtem, kräftigem, gerilltem Stängel, 60-120cm hoch, beim Zerreiben kampferartigen Geruch; Blätter fiederteilig, Fiedern gesägt; Blütenkörbchen 0,5-1cm breit, zu mehreren in einer Doldenrispe, Zungenblüten fehlen, zwittrige Röhrenblüten ca. 100, gelb Blütezeit VII-IX

Standort: Brachflächen, Wegränder, Hecken, Schuttflächen, Dämme, Ufer

Verbreitung: In ganz EU weit verbreitet und häufig.

Wissenswertes: Der Rainfarn gilt als Kompasspflanze - die Blätter werden im vollen Sonnenlicht ziemlich genau nach Süden ausgerichtet und senkrecht gestellt.

Die Pflanze enthält in allen Teilen Giftstoffe. 

(Quelle: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer)

Roter Fingerhut 

Digitalis purpurea

Die Blütenform erinnert an einen Fingerhut. Die Flecken in der Blüte sollen Staubbeutel vortäuschen und die Attraktivität der Blüten für Insekten stark erhöhen. Jedoch nur größere Insekten wie Hummeln überwinden die bärtige Sperre auf dem Blütengrund, die kleinere unzuverlässige Blütengäste zurückhält. Die in allen Teilen durch die bekannten Digitalis-Glykoside stark giftige Pflanze liefert auch für die moderne Medizin weiterhin wichtige Stoffe für Kreislauf-Medikamente.

Schafgarbe

Achillea millefolia - Korbblütengewächse

Merkmale: Mehrjährige Pflanze mit aufrechtem Stängel, 15 bis 60 cm hoch; Blätter wechselständig, doppelt fiederteilig mit feinen, zipfeligen Abschnitten; Blütenkörbchen etwa 6-8 mm breit, zahlreich in Doldenrispen, Zungenblüten weiß oder rötlich, Röhrenblüten cremefarben, Blütezeit VI-X

Standort: Wiesen, Wegränder.

Verbreitung: In EU weit verbreitet; in D fast überall häufig, im Gebirge bis in 2500 m Höhe.

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Scharfer Hahnenfuß 

Ranunculus acris - Hahnenfußgewächse

 

Merkmalle: Mehrjährig, 30-120 cm hoch, Stängel wenig behaart oder kahl. Grundblätter lang gestielt, 3 bis 7-teilig tief gespalten. Blüten goldgelb, auf runden Stielen in lockerer Rispe. Blütezeit Mai bis Oktober.

Standort: Nährstoffreiche Wiesen, Gebüsche, Wegränder.

Verbreitung: in EU weit verbreitet, in Deutschland beinahe überall häufig. Wissenswertes: in frischem Zustand sind alle Pflanzenteile Giftig, besonders die Wurzeln. (Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Schwarzer Holunder

Sambucus niger L. - Geißblattgewächse

Schwarzer Holunder - Die Blüten regen besonders die Schweißdrüsentätigkeiten an. Darum werden wir den Holunderblütentee vor allem bei allen jenen Erkältungserscheinungen verwenden, die durch ein kräftiges Ausschwitzen am schnellsten behoben werden. der Holunderblütentee wird erfolgreich angewendet bei Bronchitis, Husten, Grippe, Keuchhusten, bei heftigem Schnupfen.

Hundsrose 

Rosa canina

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Gewöhnliche Weinrebe

Clematis vitalba - Hahnenfußgewächse

Die Gewöhnliche Waldrebe ist eine der wenigen heimischen Lianen und eine der seltenen Holzpflanzen innerhalb der Hahnenfußgewächse. Die silbrigen Fruchtstände sehen besonders im Gegenlicht recht dekorativ aus.

Echtes Johanniskraut

Hypericum perforatum

Die alte Heilpflanze beginnt um den Johannistag (24.Juni) zu blühen. Einer der verschiedenen Inhaltsstoffe, das rote Hypercin, wirkt entzündungshemmend. Zerdrückte Blütenknospen hinterlassen einen roten Fleck : der Volksmund spricht vom „Johannisblut“ und vom „Christi-Wunden-Kraut“  

Klatsch-Mohn

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Kleines Schneeglöckchen

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Kriechende Hahnenfuß

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Malve

Malva

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Scharbockskraut

Ranunculus ficaria - Hahnenfußgewächse

 

Merkmale: Mehrjährig, 5 bis 15 cm hoch. Blätter gestielt, herzförmig. Blüten 3-5 cm breit. Es sind 3, selten 5 kelchartige Hüllblätter, 8-11 blumenblattartige Nektarblätter.

Standort: Auenwälder, Feuchtwiesen, Bachufer, Gräben und Hecken.

Verbreitung: Überall in EU

Wissenswertes: Sein deutscher Trivialname leitet sich von Scharbock (Skorbut) ab, da seine Vitamin - C -haltigen Blätter gegen diese Mangelerscheinung eingenommen wurden.

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

 

Stinkende Nieswurz

 

Helleborus foetidu - Hahnenfußgewächse

Merkmale: Mehrjährig, winter- bzw. immergrün, 20-80cm hoch. Blüten 1-2 cm lang, leicht unangenehm riechend. Blütezeit Februar bis Mai.

Standort: Trockene, steinige Hänge, Halbschattenpflanze.

Verbreitung: W- und Sw-EU

Wissenswertes: Die in allen Teilen leicht giftige Pflanze ist nur zu Blütezeit auffällig. Die schwarzen Samen tragen ein für Ameisen nahrhaftes Anhängsel und werden von ihnen verschleppt. 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 Wiesen-Storchschnabel

Geranium pratense

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Hohe Schlüsselblume

Primula elatior

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Der volkstümlich gebräuchliche Name „Primel“ für die Schlüsselblumen ist aus dem Lateinischen entlehnt und hebt auf frühen Blühbeginn ab.

Gefleckte Taubnessel

Lamium maculatum

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Der weitere Name „Bienensaug“ besteht auch zu Recht: Die größeren langrüsseligen Insekten finden an deren Grunde reichlich Nektar. Vorher berühren sie mit dem Rücken zunächst die Narbe und dann die Pollensäcke und sorgen so für die Fremdbestäubung.

Schlehdorn

Prunus spinosa - Rosengewächse

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Sonnenblumen  

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Spitzwegerich

Plantago lanceolata L.

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Heilpflanze gegen alle Erkrankungen der Atmungsorgane, besonders bei mehr oder minder starker Verschleimung. Bei Husten, Keuchhusten, Lungenastma, Lungenspitzenkatarrh, ja selbst  bei Lungentuberkulose ist der Spitzwegerich ein ganz vorzügliches Naturheilmittel. Sehr zu empfehlen ist nachstehender.

 

Mischtee für Lungenkranke:

               200g Spitzwegerichblätter,

               100g Brennesselblätter,

               100g Lungenkraut,

               50g Huflattichblätter und Blüten,

               50g Schafgarbe

Von dieser Mischung nehme man 2 gestrichene Teelöffel für 1 Tasse im Aufguss und füge nach entsprechender Abkühlung 1 Teelöffel Honig hinzu. Davon trinke man 2 bis 3 Tassen am Tag schluckweise.

(nach "Gesundheit durch Heilkräuter" vom Richard Willfort) 

 

Teufelskralle

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Ringelblume

Calendula

Nagietek

Anwendung:

Hebt die Stimmung, lindert Spasmen, ist entzündungshemmend. Hilft bei Hauterkrankungen und Problemen mit den Augen. 

 

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Wiesen-Bocksbart

Tragopogon pratensis - Korbbütengewächse

Merkmale: Ein bis mehrjährig, formenreich, 30-70 cm, Blätter wechselständig, bläulich grün, glattrandig, schmal lanzettlich, kahl. Blütenkörbchen 3,5-5 cm breit, flach, nur mit gelben Zungenblüten, die nur vormittags aufblühen. Blütezeit V-VIII

Standort: Fettwiesen, Brachen

Verbreitung: In EU weit verbreitet. In manchen Gegenden von Deutschland allerdings nur zerstreut, z.B. in Heidensandgebieten selten

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

 

Wohlriechendes Veilchen

Viola odorata

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Der Veilchensirup wurde als Heilmittel, besonders gegen Husten angewendet.

Zweigriffelige Weißdorn

Crataegus laevigata - Rosengewächse

Merkmale:

Standort:

Verbreitung:

Wissenswertes: 

(Quelle: Steinbachs Groß Von er Tier- und Pflanzenführer)

Der Weißdorn

bewirkt, dass die Herztätigkeit verstärkt und reguliert wird, er ist ein hervorragender Blutdruckregler der nicht nur den erhöhten Blutdruck senkt, sondern auch zu niedriger Blutdruck bei muskelschwachem Herzen zu steigern vermag.

 

Mischtee gegen die genannten Herzbeschwerden und gegen Kreislaufstörungen: 

              200g Weißdorn

              100g Herzgespann

              100g Melisse

1 Teelöffel der Mischung für eine Tasse Wasser abbrühen, heiß, nicht kochend 3min. ziehen lassen, auskühlen bis zur Trinkreife, nur mit Honig süßen. Drei Tassen unter Tags verteilt schluckweise trinken

 

(nach "Gesundheit durch Heilkräuter" vom Richard Willfort)

 

Alle gezeigten Texte und Bilder unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Eine Kopie oder Nutzung ausserhalb des www.natur-bockenau.de ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Autors  gestattet. Eine Einbindung der Bilder in fremde Webseiten ist grundsätzlich nicht gestattet. 

Webseiten zu Empfehlen

Alle gezeigten Texte und Bilder unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Eine Kopie oder Nutzung ausserhalb des www.natur-bockenau.de ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Autors  gestattet. Eine Einbindung der Bilder in fremde Webseiten ist grundsätzlich nicht gestattet. 

Kommentare: 11
  • #11

    Natalia (Mittwoch, 09 Mai 2018 21:39)

    Wunderschöne Bilder, bin begeistert!!! Toller Fotograf und liebevoller Vater. Hab dich lieb, deine Nati :)

  • #10

    Katja (Mittwoch, 01 November 2017 16:17)

    Vielen Dank für die wunderschönen Bilder unserer Heimat.

  • #9

    Tobias Topyla (Donnerstag, 02 Juni 2016 20:50)

    Vielen Dank - Dziękuję bardzo!

  • #8

    Mirko Carls (Mittwoch, 13 April 2016 17:26)

    bild 4 ist in bad kreuznach am kornmarkt wo heute der fussgängerüberweg ist vor dem kreisel. man beachte das liegende andreaskreuz dort zeigt der steinweg ab. grüße.

  • #7

    Renate Holbrook (Montag, 22 Februar 2016 00:26)

    Einmalige Photos, eine ganz tolle Web-Seite u. wenn man in der Ferne lebt, wird einem das geliebte Bockenau wieder ganz in die Naehe gebracht.
    Ein herzliches Danke

  • #6

    Der Sponheimer (Montag, 23 November 2015 21:05)

    Hallo Michael,
    du hast da eine sehr interessante und abwechslungsreiche Homepage.

  • #5

    Karl Lenhardt (Mittwoch, 28 Oktober 2015 16:47)

    tolle Bilder, gefällt mir

  • #4

    Alexander Remark (Mittwoch, 14 Oktober 2015 17:43)

    Sehr gelungene Seite. Schön übersichtlich gestaltet. Tolle Fotos.

  • #3

    chefkoch (Freitag, 17 April 2015 16:15)

    danke...

  • #2

    Thorsten Böss (Donnerstag, 16 April 2015 12:20)

    Sehr schöneBilder, tolle Seite.
    Gefällt mir.

  • #1

    Andrzej Maniak (Sonntag, 15 März 2015 11:25)

    Galeria wspaniała ! pozdrawiam serdecznie.